17. Jan. 2018

Wohnbedürfnisse


Den meisten Menschen geht es nicht einfach nur darum, “ein Dach über dem Kopf zu haben”. Dem Wohnen liegen individuell sehr unterschiedliche Bedürfnisse zugrunde – von Ruhe und Geborgenheit bis hin zu Kommunikation und Repräsentativität. Diese zu erkennen und ihnen durch die Gestaltung von Wohnraum und dessen Nutzung entgegenzukommen ist Ziel der WohnReflexion. Letzlich wird Wohnen dadurch zu einem kreativen Akt, zu einer “individuellen, selbstschöpferischen Tätigkeit”, wie Dieter Funke in seinem Buch “Die dritte Haut. Psychoanalyse des Wohnens” schreibt.

In der Literatur beschriebene Wohnbedürfnisse sind unter anderem:

Sicherheit und Geborgenheit

Kommunikation

Intimität

Komfort

Repräsentation

(aus: Sven Rohde, Welcher Wohntyp sind Sie?)